Osteopathie

Warum eigentlich?

Bestimmt haben Sie auch schon häufig mitbekommen, das ein Freund oder Bekannter den Osteopathen oder Physiotherapeuten ruft, weil „das Pferd nicht so läuft“ oder der Tierarzt den Hund zur Physio schickt.
Vielleicht haben Sie auch schon am eigenen Körper erfahren, was Osteopathie oder Physiotherapie bewirken kann.
Leider gibt es immer wieder Problematiken bei denen die Schulmedizin an Ihre Grenzen stößt. Häufig findet sich durch Homöopathie, Akkupunktur, Physiotherapie oder eben Osteopathie eine Lösung für das Problem.
Wobei eine tierärztliche Untersuchung und Behandlung, gerade in akuten Fällen, nicht ersetzt werden soll oder kann. Im Gegenteil, es ist eine enge Zusammenarbeit mit dem Tierarzt, sowie auch mit dem Schmied und Sattler erwünscht.

Was ist Osteopathie?

Die Osteopathie ist eine ganzheitliche Heilmethode, die bei Menschen schon länger anerkannt ist und gerade im Pferde– und Hundebereich immer mehr Einzug hält. Sie ist eine sanfte, alternative Behandlungstechnik die sich nur die manuellen (also händischen) Fähigkeiten des Therapeuten zu nutze macht.

Der Osteopath hat genaue Kenntnisse über die unterschiedlichen Strukturen des Körpers und ihre Zusammenhänge.
Er nutzt sein Wissen über die verschiedenen Strukturen um Bewegungen zu überprüfen und eventuelle Funktionsstörungen festzustellen. Da alle Strukturen miteinander verbunden sind, wird der Körper immer als Ganzes betrachtet, d. h. Funktionsstörungen treten nicht nur punktuell auf, sondern können den ganzen Körper betreffen.
Zum Beispiel kann eine Zahnproblematik nicht nur isoliert Probleme im oder am Kiefer machen, sondern über das Genick, die Halswirbelsäule bis hin zum Becken verschiedenste Funktionsstörungen hervorrufen.
Durch Aufheben der Funktionsstörungen und „Normalisieren“ der Strukturen, möchte der Osteopath den Körper zur Selbstheilung anregen.

Osteopathie heißt nicht Knochen knacken lassen, sondern Hilfe zur Selbsthilfe.

image3131 image12941